Horizontalabdichtung
Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit
sicher stoppen
Horizontalabdichtung2021-07-16T11:46:40+00:00
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Horizontalsperre: Was Sie wissen sollten

Aufsteigende und kapillar wandernde Feuchtigkeit beschleunigt den Verfall von Bestandsbauten.
Die zwei häufigsten Ursachen aufsteigender Feuchte sind:

Fehlende horizontale Abdichtung:

Ein Großteil der Bestandsbauten in Deutschland wurde ohne horizontale Abdichtung direkt auf das Erdreich gegründet. Das Problem: Feuchtigkeit dringt aus dem Erdreich in die Konstruktion ein und steigt nach oben.

Wasserführende Schichten:

Einbindende Teile der Konstruktion liegen auf Höhe wasserführender Schichten (z.B., wenn Gebäude ohne geeignete Sockelabdichtung an Gehwege grenzen, auf denen sich Wasser sammelt). Das Problem: Ohne ausreichenden Schutz dringt Wasser ein und wandert im Mauerwerk kapillar nach oben.

Eine nachträgliche horizontale Abdichtung kann diese Ursachen beseitigen und schützt das Mauerwerk dauerhaft.
Darüber hinaus verhindert die Maßnahme das Entstehen von Ausblühungen, Frostschäden und schädigenden
Mikroorganismen.

Anwendungsgebiete

Grobporiges Mauerwerk

Grobporiges Mauerwerk mit Hohlräumen erfordert eine mehrstufige Herangehensweise an die horizontale Abdichtung. Besonders ältere Bestandsgebäude sind betroffen, die teilweise unter Denkmalschutz stehen.

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Horizontal­abdichtung im Massiv­mauerwerk

Sind die Kellerwände feucht, sollten Sie bei den Ursachen ansetzen. Für die nachträgliche Horizontalabdichtung des Mauerwerks bietet epasit einfach und sichere Injektionsverfahren, mit denen Sie eindringende Feuchtigkeit umgehend stoppen.

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